Kein Müll.
Nur Geschmack.
Warum BIO-Kapseln?

Weil wir die Natur lieben. Und einen kleinen Beitrag leisten wollen, sie zu bewahren.

Millionen Tonnen von Plastikmüll in den Ozeanen – und die Müllberge werden immer größer, allein im letzten Jahr mussten in Deutschland rund 20.000 Tonnen Müll aus Aluminium- und Plastikkapseln entsorgt werden (Quelle: World Bank/Statista). Wir von My-Cups möchten mit unseren aluminiumfreien Kapseln aus nachwachsenden Rohstoffen einen kleinen Beitrag für nachhaltigen Konsum leisten und dazu beitragen, einen umweltbewussten Lifestyle zu entwickeln.


Kompostierbare Materialien

Kapseln ohne Alu, aus nachwachsenden Rohstoffen. Darauf legen wir Wert.

Unsere BIO-Kapseln bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen. Wie Lignin und Stärke. Lignin ist ein Nebenprodukt aus der Holz- und Papierindustrie – wird also aus Holz gewonnen. Mikroorganismen können die Kapseln im Kompost zu Kohlendioxid, Methan, Wasser, Biomasse und Mineralien zersetzen. Die Kapseln sind für den Hauskompost geeignet*, bitte kontaktiere Deinen lokalen Entsorger, bevor Du sie in der Biotonne entsorgst.


Tipps für Deinen eigenen Hauskompost

Du willst Deinen eigenen Hauskompost anlegen? Dann haben wir hier einige Tipps für Dich.

Du hast keinen Garten? Kein Problem. Sogar auf Deinem Balkon oder im Keller kannst Du einen eigenen Kompost anlegen. Nimm einfach einen Kübel oder eine Holzkiste (70 bis 100 Liter sollten reinpassen). Wichtig sind genügend Lüftungslöcher am Boden. Darunter eine Blumenschale mit Holzstücken setzen, so kann die Luft zirkulieren. Kompostmaterial und Kompostwürmer (Eisenia foetida) einsetzen – die gibt’s zu kaufen. Ansonsten funktioniert’s wie im Garten. Im Winter solltest Du Deinen kleinen Kompost aber vor Frost schützen. Also dann lieber in den Keller verlagern. Deinem größeren Gartenkompost macht das nichts aus. Hier 10 Tipps dazu:

1. Schattigen, windgeschützten Ort im Garten wählen. Erde als Untergrund, unter anderem wegen der Würmer. Kein Stein, Beton oder Asphalt.
2. Untergrund auflockern.
3. Am besten verschiedenstes zu kompostierendes Ausgangsmaterial wie zum Beispiel Küchenabfälle nehmen. Zerkleinern und durchmischen.
4. Etwas normale Gartenerde dazu. Eventuell auch Kompostwürmer (Eisenia foetida) einsetzen. Die gibt’s zu kaufen.
5. Auf ausgeglichene Feuchtigkeit im Kompost achten. Wegen der Kleinstlebewesen. Doch zu nass sollte es nicht sein: Sonst kann es zu Vergärung statt Verrottung kommen.
6. Für gute Luftzirkulation sorgen: Regelmäßig durchmischen. Kompostmaterial nicht zu stark verdichten. Auf Belüftungsöffnungen achten. Sonst kann Fäulnis eintreten. Und damit übler Geruch.
7. Regelmäßig umsetzen an einen anderen Ort: Das verbessert die Durchmischung und Luftzirkulation. Der Kompost ist schneller fertig.
8. Fertig aufgesetzten Kompost abdecken: mit Holz oder Laub. Das schützt vor Nässe, Austrocknung und Stickstoffverlust.
9. Fertigen Kompost absieben. Noch nicht verrottetes Material wieder aufsetzen.
10. Erste Hilfe-Tipp gegen Gestank: Steinmehl oder Gartenkalk.
lady